Eine Wärmepumpe wird auf die Heizlast des Hauses ausgelegt – auf die Wärme, die es an einem kalten Januartag verliert. Wer zuerst dämmt, senkt diese Zahl und kauft danach eine kleinere Anlage. Wer zuerst die Anlage kauft, zahlt zwanzig Jahre lang für Leistung, die er nach der Dämmung nicht mehr braucht.
Wärme bleibt.Eine gedämmte Hülle senkt die Heizlast um 15 bis 25 Prozent. Das heißt: eine oder zwei Leistungsstufen kleinere Wärmepumpe, 2.000 bis 5.000 € weniger Investition, eine niedrigere Vorlauftemperatur und oft kein Heizkörpertausch. Wir bauen beides – deshalb rechnen wir Ihnen die Reihenfolge vor, statt Ihnen zwei Angebote zu schicken.
150 m² Wohnfläche, Baujahr 1979–1994, Gasheizung, Kerndämmung der Außenwand – rund 22 Prozent weniger. Ihre eigene Zahl steht im Rechner auf der Startseite.
Eine oder zwei Leistungsstufen kleiner. Das sind 2.000 bis 5.000 € weniger Investition – bei gleichem Komfort, weil das Haus weniger verliert.
Wärmere Wandoberflächen erlauben eine niedrigere Vorlauftemperatur. Jedes Grad weniger im Vorlauf verbessert die Jahresarbeitszahl – die Anlage zieht weniger Strom für dieselbe Wärme.
Sinkt die Vorlauftemperatur, reichen die vorhandenen Heizkörper in vielen Häusern weiter. Das spart den Tausch – und die Malerarbeiten danach.
Fällt der Kessel im Januar aus, wartet niemand bis zum Frühjahr. Dann drehen wir die Reihenfolge um, legen die Wärmepumpe aber trotzdem auf die gedämmte Hülle aus und halten die Dämmung schriftlich fest. Sonst kauft man eine Anlage für ein Haus, das es in einem halben Jahr nicht mehr gibt. Wärmepumpe und Dämmung kommen aus demselben Haus – der WonderPower GmbH –, geplant wird beides in einem Termin.
Die Reihenfolge beginnt mit einer Frage, die nichts mit der Heizung zu tun hat: Hat Ihre Wand überhaupt einen Hohlraum? Das klärt der Eignungs-Check in ein paar Minuten, und der Endoskopie-Check vor Ort in zwanzig. Erst danach steht fest, wie viel Heizlast überhaupt verschwindet.